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Der mysteriöse Londoner Smog von 1952 und was er mit dem heutigen China zu tun hat

Bild: tkemot / Shutterstock.com

Es sah aus wie eine Szene aus einem Horrorfilm, als London 1952 von massiven Nebelschichten eingekesselt und übernommen wurde.
Ihr Auftreten war dabei nicht weniger furchteinflößend als die Folgen, die den Smog zu einem der tödlichsten Umweltdesaster der Welt machten.

Das Londoner Leben ist grundsätzlich schon geprägt von Wolken, Nebelschwaden und grauem, regnerischen Wetter, wie schon Charles Dickens in seinem Roman „Bleak House“ erzählt.

Hundert Jahre nachdem der Autor das Bild einer von Nebel und Dunkelheit umhüllten Stadt malte, wurde dies Wirklichkeit, in einem derart katastrophalen Ausmaß, wie es England nie vergessen würde. Wie sich die Geschichte ereignete und was wir heute für Erkenntnisse daraus ziehen können, wird im Folgenden ersichtlich.