11 Prominente, die dazu geboren wurden, berühmt zu sein

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Diese berühmten Stars haben das Rampenlicht praktisch von ihren Eltern vorgelebt bekommen. Bei diesen Stars ist es auch oft so, dass die Kinder in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und genau den gleichen Beruf ausüben. Zum Beispiel sind Eltern bzw. ein Elternteil Sänger und die Kinder werden auch Sänger.

Viele sind auch schon von klein auf in der Glitzerwelt von Hollywood groß geworden und kennen sich hier bestens aus. Ein kleiner Nachteil ist, dass die Kinder auch oftmals mit ihren Eltern verglichen werden. Allerdings beweisen die Sprösslinge, dass sie ihre Eltern nicht benötigen, um eine Karriere zu machen. Denn ihnen wurde das Talent sozusagen schon in die Wiege gelegt.

1. Der kritische Blick auf die Kindheit

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Lily Collins, Tochter des Sängers sowie Songschreibers Phil Collins schrieb in ihrem Buch „Unfiltered: No Shame, No Regrets, Just me“ über ihre Kindheit: „Ich vergebe dir, dass du nicht immer da warst, wenn ich dich gebraucht hätte, und dass du nicht der Vater warst, den ich erwartet hätte.

Ich vergebe dir deine Fehler, die du gemacht hast. Und obwohl es so aussehen mag, dass es zu spät ist, ist es das nicht. Es ist noch so viel Zeit, um zusammen vorwärtszugehen.“ Stella McCartney, Tochter des Beatles Paul McCartney, sieht es wie folgt: „Es hat sicherlich Türen geöffnet, aber sicherlich hat dies auch so manchen Verstand geschlossen. Ich denke allerdings, dass es da ein Gleichgewicht gab.“

2. In die Schauspielerei hineingeboren

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Anders kann man es bei Emma Roberts nicht sagen. Sie ist die Tochter des Schauspielers Eric Roberts sowie die Nichte der berühmten Schauspielerin Julia Roberts. In einem Interview sagte Emma einst: „Ich denke, es ist wichtig, auszuwählen, sowie eigene Entscheidungen zu treffen. Dies ist Teil des Erwachsenwerdens, egal, welche Karriere mal hat.

Ich denke du musst wissen, was du magst und was nicht. Des Weiteren solltest du wissen, wie du deine Karriere aufbauen möchtest. Es ist auch nicht verwunderlich, dass Grace sowie Mamie Gummer Schauspielerinnen geworden sind; immerhin ist ihre Mutter die Schauspielerin Meryl Streep. „Es sollte mich stören“, sagte Grace auf die Frage, wie es ist, als Meryl Streeps Tochter gekannt zu werden. „Ich versuche allerdings nicht, darüber nachzudenken, weil es mich sonst fertigmachen würde.“

3. Wenn die Eltern Schauspieler sind

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Alexander Skarsgard ist der Sohn der Schauspieler My und Stellan Skarsgard. Über seine Kindheit sagt er: „Er war ein großartiger Vater, als ich aufgewachsen bin. Es war aber auch hart, weil ich ihn nicht oft sehen konnte. Er arbeitete bis zu 16 Stunden am Tag und das 6 bis 7 Mal in der Woche.

Ich bin praktisch ins Theater gegangen und habe mich hinter der Bühne aufgehalten, nur um Dad zu sehen. Ein weiteres Beispiel ist Ben Stiller. Er ist der Sohn von den Schauspielern Jerry Stiller und Anne Meara. Seine Eltern haben einen großen Anteil an seiner Karriere. „Wenn meine Eltern Klempner gewesen wären, wer weiß, was ich jetzt machen würde.“

4. Schönheit wird vererbt

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Kaia Gerber, Tochter des Supermodels Cindy Crawford, hat damit ihre eigenen Erfahrungen gemacht. „Ich denke, es war an meinem achten Geburtstag im Disneyland, als ich so langsam verstand, was vor sich ging. Ich wollte nur Fotos mit den Disney-Prinzessinnen machen, aber jeder wollte Fotos mit meiner Mutter haben. Wir konnten dort nicht ungestört sein.“

Kate Hudson, die Tochter der Schauspieler Goldie Hawn sowie Kurt Russell (er ist nicht ihr biologischer Vater, aber Kate sieht ihn als Vater an) sieht es als Tochter berühmter Eltern wie folgt: „Es gibt ein Missverständnis, dass man, wenn man von berühmten Eltern kommt, Ruhm sucht, um Ruhm zu erlangen. Ich sehe es anders: Mit Eltern, die im Rampenlicht stehen, aufzuwachsen, ist so überwältigend, dass ich fast davor weggelaufen wäre. Aber ich liebe es zu sehr, Charaktere zu erschaffen sowie aufzutreten.“

5. Wenn Schauspieler und Sänger Kinder bekommen

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Die sehr berühmte Schauspielerin Carrie Fisher ist hierbei das beste Beispiel. Ihre Eltern sind Sänger sowie Schauspieler Debbie Reynolds sowie Eddie Fisher. Carrie sagte einst zu ihrer Kindheit: „Wenn ich mit meiner Mutter draußen war, haben die Leute mich sozusagen über den Haufen gerannt, um an meine Mutter zu kommen.

Und nein, ich habe es nicht gemocht.“ Einst sagte sie: „Ich habe gehört, wie Leute über mich meinten: ‚Sie denkt, dass sie toll ist, nur weil sie Debbie Reynolds Tochter ist.‘ Und ich habe es nicht gemocht; es machte mich anders. Ich wollte doch nur wie die anderen Leute sein.“

6. Wie die Mutter, so die Tochter

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Damit war die Reihe aber noch nicht zu Ende. Billie Lourd, die Tochter von Schriftstellerin und Schauspielerin Carrie Fisher sowie Künstleragent Bryan Lourd, trat in die Fußstapfen von Mutter Carrie sowie Oma Debbie. „Ich habe immer in ihren Schatten gelebt. Jetzt ist es das erste Mal in meinem Leben, wo ich mein eigenes Leben habe und auf eigenen Beinen stehen kann.“ berichtet sie.

„Ich liebe es, die Tochter meiner Mutter zu sein, und das ist etwas, was ich für immer sein werde, aber jetzt bin ich auch einfach mal nur Billie.“, sagte sie in einem Interview nach dem Tod von Mutter Carrie sowie Oma Debbie.

7. Der berühmte Sohn von Forrest Gump sowie die Schattenseiten des Rampenlichts

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Colin Hanks, Sohn der Schauspieler Tom Hanks und Rita Wilson ist, wie soll es anders sein, Schauspieler geworden. Wenn man sich vorstellt, Tom Hanks als Vater zu haben, rechnet man damit, dass man tagelang Ratschläge zur Schauspielerei von ihm bekommt. Aber nicht für seinen Sohn Colin. „Ich habe keine Zeit, die E-Mail zu schreiben und er hat keine Zeit, diese zu beantworten.“, hat er mal gesagt.

„Wenn wir uns schon mal sehen, reden wir lieber über andere Dinge.“ Für Dakota Johnson, Tochter der Schauspieler Don Johnson und Melanie Griffith, war es schwieriger, damit aufzuwachsen, ihre Eltern ständig auf dem Bildschirm zu sehen. Ich habe meinen Verstand verloren. Ich konnte mit allem nicht umgehen.“, erzählte sie mal in einem Interview.

8. Musiker trifft auf Model

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Wenn die Eltern „The Rolling Stones“-Frontmann Mick Jagger sowie Model Jerry Hall sind, ist es klar, dass bei Georgia May Jagger schnell der Traum vom Rampenlicht da ist. Sie erzählt zu ihrer Kindheit: „Wenn ich mit meinem Vater auf Tour war, wusste ich, dass er Musiker war. Aber vor allem waren sie meine Eltern. Als ich jünger war, bin ich nach der Show im Flugzeug eingeschlafen und dann in einer anderen Stadt wieder aufgewacht.“

Bei Quincy stimmt auch diese Mischung. Seine Eltern sind das verstorbene Supermodel Kim Porter sowie Produzent Al B. Der Musiker P. Diddy hatte ihn adoptiert. „Da meine Familie so ist, wie sie ist, sind wir viel umgezogen. Während dieser Umzüge habe ich leider das Problem gehabt, dass ich viel von der Schule verpasst habe.“

9. Wie wäre es, wenn die Eltern nicht berühmt wären?

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Diese Frage hat sich der Sänger Enrique Iglesias sicherlich oft gestellt. Er musste auch oft den Vergleich mit seinem Vater, dem Sänger Julio Iglesias, über sich ergehen lassen. In einem Interview meinte er mal: „Es gibt einige Leute, die sagen: ‚Denkst du wirklich, dass du als Sänger arbeiten würdest, wenn dein Vater kein Sänger wäre?‘. Wenn ich darauf wetten müsste, wahrscheinlich nicht.

Ob Jennifer Aniston sich das auch schon gefragt hat? Sie ist die Tochter des Schauspielers John Aniston und berichtet hierzu: „Ich war Schülerin der Rudolf Steiner School in New York. Uns war es nicht erlaubt, fernzusehen. Als ich einen Tag Heimweh hatte, sah ich mir meinen Vater in „That girl“ an. Ich wollte es so gerne meiner Mutter sagen, aber ich musste es für mich behalten.“

10. Mehrere Kinder treten in die Fußstapfen ihrer Eltern

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Bei den Schauspielern Will Smith und Jada Pinkett Smith war es sowieso schon klar, dass ihre Kinder Jaden sowie Willow Smith auch Schauspieler werden wollten. Willow sagt hierzu: „Als ich aufwuchs, war alles, was ich sah, dass meine Eltern versuchten, die besten Menschen zu sein, die sie sein konnten.

Die Menschen kamen zu ihnen, um sie um Rat zu fragen beziehungsweise, um eine Orientierungshilfe zu bitten. Sie stellen sich nicht auf ein Podest, sondern reden eher auf Augenhöhe mit den Personen und sagen: ‚Ich bin nicht besser als du, aber die Tatsache, dass du zu mir kommst, um eine Art Erleuchtung zu erreichen beziehungsweise etwas zu beleuchten, lässt mich Dankbarkeit und Liebe für dich empfinden.'“

11. Der Traum vom Rampenlicht

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El Johnson, der Sohn des berühmten Athleten Magic Johnson, wuchs von klein auf in dieser Glitzerwelt auf und sagte hierzu: „Ich wollte schon immer ins Rampenlicht. Ich hatte schon immer meine Träume und Pläne, mein eigenes Ding zu machen sowie mir mein eigenes Image zu zaubern.“

Es war schon irgendwie vorhersehbar, dass die Tochter von Model London King sowie Schauspieler Rob Schneider, Elle King, berühmt wird. Sie berichtete mal: „Ich wurde in der achten Klasse aus der Schule geworfen. Es war ein schrecklicher Ort; nur reiche Kinder, die sich daneben benahmen. Wenn du in New York mit berühmten Eltern aufwächst, endest du damit, andere Kinder mit berühmten Eltern zu treffen.“