Dieser verlassene Hund weinte, bis ihn seine mutige Retterin ein neues Zuhause schenkte

Bild: Phillipe Woodhead/ Shutterstock

Wenn man sich für den Tierschutz und das Retten von Fellknäulen und anderen Tieren einsetzt, braucht man selbst ein sprichwörtliches, „dickes Fell“. Es kann oftmals herzzerreißend sein, ein Tier, dass sich in einer Notlage befindet, zu entdecken oder zu befreien.

Die meist ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter müssen sich einer Reihe von Problemen stellen, doch das Wissen, dass sie für ihre harte Arbeit mit einem glücklichen Tier entlohnt werden, gibt ihnen die Kraft, unablässig weiterzumachen.

Rettungsgruppen wie „Hoffnung auf vier Pfoten“ wurden gegründet, um Streuner zu retten und sie wieder aufzupäppeln. Als sie einen Anruf erhielten, in dem es sich um einen Shepherd-Mischling handelte, zögerten sie keine Sekunde und nahmen sich der Sache an.